Unsere Wanderung über den Harzer Hexenstieg 2013 Lange haben wir davon geredet. Man müsste doch mal einen längeren Weg gehen. Nachdem der Nordsee-Alpen Fernwanderweg ausgeschieden ist -teilweise schlechte Beschilderung oder so...?-, haben wir uns für den Harzer Hexenstieg entschieden. Im folgenden kleinen Bericht sind unsere Wanderleistungen festgehalten.

Lesetipps


Dienstag 9. Juli 2013

von Osterode nach Lerbach

  • 3,8 km einfache Streckenlänge
  • Hin und zurück gelaufen
  • 242m Höhenunterschied
  • Stempel Nr. 140 Eselsplatz
  • GeoCache: 1 Tradi am Eselsplatz

Es war sehr warm an diesem Dienstag. Der Weg aus Osterode raus war nicht sehr schön. Erst als der Wald begann und der Weg nicht mehr so steil anstieg, wurde es ganz angenehm.

Im Herbst 1824 wanderte vermutliche Heinrich Heine auch diese Strecke. Er schrieb in der

Sehr schön der Eselsplatz. Es hat Spaß gemacht.


Donnerstag 18. Juli 2013

von Lerbach bis Clausthal Zellerfeld

  • 10,2 km einfache Streckenlänge
  • Hin gelaufen zurück Taxi
  • 219m Höhenunterschied
  • Stempel Nr. 137 Bärenbrucher Teich
  • GeoCache: 2 Tradi bei Clausthal

Das Auto wurde in dem Osteroder Ortsteil Lerbach geparkt. Steil war der erste Anstieg. Doch dann ging es ganz gut. Am frühen Nachmittag erreichten wir den Stadtrand von Clausthal Zellerfeld. Anstrengend und nicht so schön war der Weg zur Stadtmitte. Nach einer kleinen Mahlzeit am Markt ging es mit dem Bus zurück nach Osterode. Das Wetter war gut, fast etwas zu warm. Auch dieser Abschnitt hat uns gefallen.


Dienstag 27. August 2013

um Altenau rum

  • 5,2 km einfache Streckenlänge
  • Hin und zurück gelaufen
  • 26m Höhenunterschied
  • Stempel Nr. 149 Kleine Oker
  • GeoCache: 2 Tradi unterwegs

Eigentlich sollten wir bis zum Torfhaus laufen. Das Wetter war nicht so gut. Aber der Weg um Altenau rum war sehr schön. Immer neben dem Wasserlauf. Nach etwa 5 km sind wir umgekehrt und den Weg zurück gelaufen.


Samstag 28. September 2013

von Altenau bis zum Torfhaus

  • 5,5 km einfache Streckenlänge
  • Hin und zurück gelaufen
  • 130m Höhenunterschied
  • Stempel Nr. 133 Förster Ludwig Platz
  • GeoCache: 2 Tradi unterwegs

Diesmal war auch Frauke dabei. Der Weg war wieder mal sehr schön. Das letzte Stück über den Torfhaus Parkplatz ausgenommen. Bayerisch Essen war angesagt. Danach wurde der Globetrotter noch eingehend in Augenschein genommen. Dann ging es zurück zum Auto bei Altenau.

Dienstag 11. März 2014

um Torfhaus rum

  • 3,51 km einfache Streckenlänge
  • gelaufen
  • 220m Höhenunterschied
  • Stempel Nr.
  • GeoCache:

Spaziergang mit Schlittschuheinlagen um Torfhaus rum. An einigen Stellen war der Weg eine Eisbahn. Es war zwar am tauen, aber das Laufen doch sehr beschwerlich.


Donnerstag 13. März 2014

von Braunlage zum Rinderstall

  • 8,3 km einfache Streckenlänge
  • hin und zurück gelaufen
  • 110m Höhenunterschied
  • Stempel Nr.123 Rinderstall
  • GeoCache: ein Tradi Umspannwerk

Zum Rinderstall wollten wir immer schon mal laufen. Jetzt sollte es als Übung für den Hexenstieg sein. Was ich nicht bedacht hatte war, Braunlage liegt ziemlich hoch. Der Rinderstall im tiefen Tal. Es war schön und auch eine gute Übung für Kommendes.


Dienstag 20. Mai 2014

vom Brocken nach Drei Annen Hohne

  • 12,6 km einfache Streckenlänge
  • gelaufen
  • 305m Höhenunterschied
  • Stempel Nr.9 Brockenhaus
  • Stempel Nr.22 Gelber Brink
  • Stempel Nr.13 Ahrensklint
  • Stempel Nr.17 Trudenstein
  • GeoCache:

Von Drei Annen Hohne aus ging die Fahrt mit der vollbesetzten Brockenbahn auf den Gipfel. Bei klarer Sicht und schönsten Wetter auf dem Brocken-Plateau konnten wir den ersten Stempel am Brockenhaus in unser Büchlein eintragen. Dann ging es abwärts. Das erste Stück auf der Fahrstrasse ist zum Gehen nicht sehr schön. Ab der Stempelstelle 22 wurde der Weg zum Waldweg und die Sonne verschwand. Statt dessen breiteten sich Gewitter-wolken aus. Am Trdenstein war es dann endgültig vorbei. Es regnete in Strömen. Das Wasser lief von unseren völlig durchnässten Hosen in die Schuhe. In Drei Annen Hohne lief das Regenwasser in Bächen über die Straße. Wir waren klitschnass.

Auf der Rückfahrt schien wieder die Sonne.

Donnerstag 4. September 2014

vom Drei Annen Hohne nach Königshütte

  • 9,6 km einfache Streckenlänge
  • gelaufen zurück mit Bus
  • 85m Höhenunterschied
  • Stempel Nr.40 Wasserfall Königshütte
  • GeoCache:

Es gibt schönere Abschnitte. Das Wetter war gut. Leider gab es in Königshütte um die Mittagszeit nichts zu Essen. Der Rückweg wurde mit dem Bus bewältigt. Dank des Busfahrers sind wir über Schierke zurückgefahren und haben die Wartezeit dort zum Essen genutzt.


Donnerstag 18. September 2014

vom Königshütte nach Rübeland

  • 14,0 km einfache Streckenlänge
  • gelaufen zurück mit Bus
  • 128 m Höhenunterschied
  • Stempel Nr.41 Ruine Königsburg
  • Stempel Nr.42 Trogfurter Brücke
  • Stempel Nr.88 Aussichtpunkt Hohe Kleef
  • Geocache NATUR PUR 4.1
  • Geocache NATUR PUR 5
  • Geocache Glück für 2014

Klasse Wetter. Ein toller Weg. Oberhalb der Bode. Es war einfach nur Klasse. Fünf Wanderer sind uns entgegen gekommen. Und Pilze ! Jede Menge und alle Sorten. In Rübeland gab es was zu Essen. Zurück ging es mit dem HVB. Problemlos.


Donnerstag 12. August 2015

Wanderung zur Hanskühnenburg

  • 7.5 km einfache Streckenlänge
  • hin und zurück gelaufen
  • 138 m Höhenunterschied
  • Stempel Nr.144 Hanskühnenburg
  • Geocache Trailwalker 1

Richtiges Wanderwetter. Nicht zu warm und nicht zu kalt. Der Weg ist landschaftlich schön, mit herrlichen Ausblicken. Außer uns waren noch einige unterwegs. Die Linsensuppe auf der Hanskühnenburg war gut, aber nur wegen der Suppe würde ich die Strecke nicht laufen. Wir waren ganz schön kaputt. Nichts mehr gewöhnt.


Donnerstag 21. April 2016

Wanderung auf den Ravensberg

  • 13,4 km Streckenlänge
  • hin und zurück unterschiedliche Wege
  • 305 m Höhenunterschied
  • Stempel Nr.220 Schutzhütte Philippsgruß
  • Geocache nicht gefunden

Das Wetter war toll. Ein super Tag. Von dem Salztal Badeparadies in Bad Sachsa aus, ging es bergan. An der Köhlerhütte war ein Cache zu suchen, aber leider wurde er nicht gesehen. Also weiter. Wir wollten schon umkehren. Es zog uns dann doch auf den Gipfel (in den Berggasthof) Das Essen - Schnitzel - war gut. Gesättigt ging es wieder abwärts. Dann wurde es anstrengend. Über eine Skipiste - ohne Schnee - stolperten wir talwärts. Die Knie meldeten sich. Auf halber Strecke konnten wir einmal stempeln. In Bad Sachsa wieder angekommen mußten wir noch einmal über den Berg. Es war anstrengend. Die Beschilderung führte uns auf den einen oder anderen Umweg.

Der befürchtete Muskelkater hielt sich in Grenzen.


Die gesamte Strecke unser Harzwanderungen ( Stand 21. April 2016 ) = 123,9 km